Bringen Sie Ihr Bauteil mit zur IZB. Gemeinsam prüfen wir, ob sich die Umstellung auf Kaltfließpressen technisch und wirtschaftlich lohnt.
Die Wirtschaftlichkeit eines Bauteils wird lange vor der Serienproduktion entschieden
Beantworten Sie fünf Fragen und erhalten Sie eine erste Einschätzung.
01 – Hohe Stückzahlen
Wird Ihr Bauteil in großen Serien benötigt?
Je höher das Produktionsvolumen, desto stärker können sich die Produktionsvorteile des Kaltfließpressens auswirken.
02 – Hoher Materialeinsatz?
Entsteht bei der heutigen Fertigung viel Zerspanungsvolumen – beispielsweise durch große Durchmesserunterschiede?
03 – Umformgerechte Geometrie möglich?
Ist die Geometrie bereits für eine Kaltumformung geeignet – oder kann sie angepasst werden, ohne die Funktion des Bauteils wesentlich zu verändern?
04 – Hohe mechanische Anforderungen?
Sind Festigkeit, Belastbarkeit oder Dauerfestigkeit entscheidend?
05 – Kostensenkung gesucht?
Sollen die Stückkosten bei gleichbleibender Funktion und Qualität reduziert werden?
Ihr Ergebnis direkt prüfen
Dieses Dokument hilft Ihnen dabei Ihren Bedarf zu prüfen und Ihre Produktion wirtschaftlicher zu planen.
Was kann die Umstellung bewirken?
Kaltumformen vermeidet unnötigen Span und nutzt den Werkstoff deutlich effizienter.
Der erhaltene Faserverlauf kann Festigkeit, Belastbarkeit und Dauerfestigkeit des Bauteils verbessern.
Near-Net-Shape ermöglicht hohe Oberflächengüte, reduziert Nachbearbeitung und senkt Serienkosten.
Mit steigender Produktionsmenge spielt Kaltfließpressen seine wirtschaftlichen Vorteile zunehmend aus.
Über die Achse:
Die Achse ist ein wesentliches Element zur Kraft- und Bewegungsübertragung innerhalb des Schließmechanismus eines PKW-Schließsystems.
Herausforderung:
Ein Drehteil aus Edelstahl, dessen Fertigung viel zu hohe Kosten generierte – hier waren Alternativen gefragt.
Die Lösung:
Dasselbe Produkt – nun kaltumgeformt und aus Aluminium, um zusätzliche Optimierungspotenziale zu realisieren. Eine gezielte Wärmebehandlung erhöht die Bauteilfestigkeit.
Materialersparnis Drehen vs Kaltfließpressen: 79,2%
Ausgangsmaterial
Zerspanter Materialanteil
Fertiges Bauteil
Ausgangslage: Drehteil aus Edelstahl mit hohem Materialeinsatz und hohen Fertigungskosten
Engineering-Ansatz: Umstellung auf Kaltumformung und Aluminium mit zusätzlicher Wärmebehandlung
Ergebnis: 79,2% weniger Materialeinsatz bei gleichzeitig deutlich reduzierten Fertigungskosten.
Typische Prüf-Kandidaten
Flansch
Hülse
Sonderform
Vorstufen
Hohe Funktionsintegration
Eine erfolgreiche Umstellung beginnt mit einem neuen Blick auf das bestehende Bauteil.
Sie beginnt mit der Frage, wie Funktion, Geometrie, Werkstoff und Fertigungsprozess optimal zusammenspielen.
Seit über 125 Jahren entwickeln und fertigen wir Präzisionskomponenten durch Kaltmassivumformung. Heute verbinden wir diese Erfahrung mit modernem Engineering, Simulation, eigenem Werkzeugbau und industrieller Serienfertigung.
Unsere Stärke
Engineering
Simulation & Prozessentwicklung
Eigener Werkzeugbau
Serienfertigung
Sie haben ein Drehteil, Frästeil oder ein anderes spanend gefertigtes Bauteil und möchten wissen, ob Kaltfließpressen eine wirtschaftliche Alternative sein könnte?
Bringen Sie Zeichnung, Muster oder einfach Ihre Fragestellung mit – auch wenn Sie noch nicht wissen, ob Kaltfließpressen für Sie infrage kommt.
Unsere Experten geben Ihnen eine erste Einschätzung zum Umstellpotenzial.
IZB 2026 | 27.–29. Oktober | Wolfsburg
Halle 2 | Stand 2306 A
Engineering Guide
Welche Bauteile eignen sich zur Umstellung? Welche Rolle spielen Geometrie, Werkstoff und Stückzahl? Und wo liegen die technischen und wirtschaftlichen Potenziale?
Die wichtigsten Kriterien kompakt zusammengefasst.
Lassen Sie uns gemeinsam prüfen, ob Kaltfließpressen für Ihr Bauteil technisch und wirtschaftlich die bessere Lösung sein kann.
Ihre Ansprechpartner auf der IZB 2026